Imker info

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WICHTIGE INFORMATION

Bienengesundheit / Amerikanische Faulbraut / Spergebiete

 

 

 

 

 

18.08.2017

Aktuelles aus dem Kreishaus Heinsberg 

Öffentliche Bekanntmachung

Öffentliche Bekanntmachung

Tierseuchenverordnung des Kreises Heinsberg

Die Tierseuchenverordnung des Kreises Heinsberg zum Schutz vor der Amerikanischen Faulbrut der Bienen vom 18.08.2017 wird durch Veröffentlichung im Internet unter nachstehendem Link Tierseuchenverordnung und durch Aushang in der Zeit vom 18.08.2017 bis 18.09.2017 an der Bekanntmachungstafel des Kreises Heinsberg neben dem Haupteingang des Kreishauses in Heinsberg, Valkenburger Str. 45, öffentlich bekannt gemacht.

Heinsberg, 18.08.2017
Der Landrat
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt
I. V.
gez.
Machat
Allg. Vertreterin

31.07.2017

die tödliche Bienenseuche ist auch im Kreis Düren aufgetaucht. In 52372 Kreuzau-Winden ist die Amerikanische Faulbrut ausgebrochen. Das Veterinäramt schreitet ein.

Deshalb sind Teile von Düren, Hürtgenwald, Kreuzau und Nideggen jetzt Sperrgebiet. Wer dort Bienenvölker hält, muss sich sofort beim Kreisveterinäramt melden. Bienenvölker dürfen momentan dort nicht ab- oder hintransportiert werden. Jedes Bienenvolk muss untersucht werden. (31.07.2017)

Weitere Infos zur Bienenseuche finden Sie hier: http://kreis-dueren.de/service/bm/2017/Faulbrut.pdf

 

10.08.2017
Aktuelle Informationen zur Amerikanischen Faulbraut / Kreis Heinsberg

Im Januar 2017 wurde in einem Bienenstand in 52525 Heinsberg / Oberbruch und einem weiteren Bienenstand im Stadtgebiet Wassenberg die “Amerikanischen Faulbrut” (AFB) festgestellt. Das hiesige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt hatte die betroffenen Bienenstände gesperrt, die notwendigen Sanierungsmaßnahmen eingeleitet und einen Sperrgebiet eingerichtet. Die Sanierungsmaßnahmen der betroffenen Bienenstände und alle erforderlichen Untersuchungen der Bienenstände im dem Sperrgebiet könnten zwischenzeitlich abgeschlossen werden und damit das Sperrgebiet aufgehoben werden.

Dokumente (Tierseuchenverordnung Amerikanische Faulbrut – Aufhebung): http://www.kreis-heinsberg.de/download_redirektor.php…

 

 

 

Neben der Varroamilbe ist die Amerikanische Faulbrut ein großes Problem der Bienenhaltung. Besonders stark scheint sie zurzeit in Nord Rhein Westfalen verbreitet zu sein.

Am 28.12.2016 ist im Kreis Heinsberg / Zentrum von Oberbruch (PLZ.: 52525) einen neuen Verdachtsfall von Amerikanischer Faulbraut festgestellt. Auch in den umliegenden Kreisen Düren, Mönchen-Gladbach und Viersen sind derzeit Verdachtsfälle bekannt.

Imker sollte immer wieder den Gesundheitszustand seiner Völker überwachen, auf Anzeichen von Krankheiten achten und im Verdachtsfall den Sachverständigen seines Vereines oder das Kreisveterinäramt benachrichtigen.

Wer innerhalb eines Sperrbezirks Bienenvölker hält, muss sich unbedingt an die vorgeschriebenen Auflagen halten. Ebenfalls unzulässig ist es, um in diesen Sperrbezirk hinein und aus diesem Sperrbezirk heraus nichts was irgendwie mit Bienen und Imkerei zu tun hat, gebracht werden darf, mit Ausnahme von Honig. Die Amerikanische Faulbrut ist für den Menschen ungefährlich.

Aufgrund der aktuellen Diskussion, unten ein Dokument des BMEL zum Thema Amerikanische Faulbrut. Hier wird u.a. auch die „Streichholzprobe“ erklärt.

>> Info TSIS – TierSeuchenInformationsSystem

>> Bienenseuchen-Verordnung

>> Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbraut der Bienen in Deutschland / BMEL

>> Information zu diesem Thema des Kreisimkerverbandes Heinsberg e.V.

 

 

Termine & Treffen (Mitglieder)

14.01.2018 / 14:00 – 16:30 Uhr: Jahreshauptversammlung 
Ort: Gangelter Einrichtungen Maria Hilf, Bruchstraße 6, 52538 Gangelt (Versammlungsraum 1). Hierzu sind Sie herzlich eingeladen. Ihre Anwesenheit wird sehr geschätzt.

Tagesordnung:

Top 1)    Begrüßung / Vorstellung des kommissarischen 1. Vorsitzenden

Top 2)    Feststellung der Stimmzahlen

Top 3)    Bericht des stellv. 1. Vorsitzenden mit Aussprache

Top 4)    Bericht des Kassierers mit Aussprache, inkl. Finanz- und Kassenbericht 2017

Top 5)    Bericht der Kassen- / Rechnungsprüfer

Top 6)    Entlastung des Vorstandes

Top 7)    (turnusmäßige) Vorstandswahlen / Wahl einer/eines Kassenprüferin/prüfers :

  • Wahl 1. Vorsitzende/r
  • Wahl 2. Vorsitzende/r
  • Wahl Schriftführer/in
  • Wahl Kassierer/in
  • Wahl 1. Beisitzer/in und ein oder mehrere Besitzer(s)/in(nen)
  • Wahl einer/eines Kassenprüferin/prüfers

Top 8)    Behandlung der vorliegenden Anträge

Top 9)    Verschiedenes: u.a.

  • Verleihung von Zertifikaten Teilnehmer Jungimkerkurs 2017
  • Futterkranzproben / Gesundheitszeugnisse
  • Terminabstimmungen
  • Mitteilungen zum Lehrbienenstand / Feststellung der Preise für Honig und Bienenprodukte 2018 / Bestetzungsplan 2018

Im Hinblick auf die derzeitige Situation des Imkervereins wird um Eingabe von weiteren Tagesordnungspunkten gebeten die zu diskutieren / klären sind.
Letzter Termin für die Einreichung von Anträgen ist Donnerstag, der 14. Dezember 2017 (Eingang beim stellv. 1. Vorsitzenden Miel van der Vring).

Die Mitgliedsbeiträge 2018 sollten bis spätestens zum 01.12.2017 an den Imkerverein Selfkant e.V. unter Angabe der Völkerzahl überwiesen werden auf folgendes Konto:

Kontoinhaber  : Imkerverein Selfkant e.V.
IBAN                  : DE91 3125 1220 0008 0213 21
SWIFT-BIC      : WELADED1ERK

Beitragsordnung:
Mitgliedsbeitrag Imkerverein Selfkant e.V.                            15,00 €
Beitrag Imkerverband Rheinland e.V.                                   17,50 €
Beitrag Deutscher Imkerbund e.V.                                          3,58 €
Rechtsschutzversicherung                                                      2,20 €
Grundbetrag                                                                         38,28 €

Zusätzlich je Bienenvolk (Imkerglobalversicherung): 1,76 € 

Der Jahresbeitrag für Fördernde Mitglieder beträgt 10,00 € und für Jungmitglider ab Geb.-Jahr 1993 (ohne Bienen) 15,00 €.

Bitte, überweisen sie ihre Mitgliedsbeiträge, inkl. Imkerglobalversicherung pro Volk rechtzeitig. Anders sind ihre Völker ab den 01.01.2018 nicht versichert.

 

 

Terminkalender des D.I.B. e.V.
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Veranstaltungen des Imkerverbandes Rheinland e.V.

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Bestellung von D.I.B. Gewährverschlüssen für Mitglieder des Imkerverbandes Rheinland e.V.
Formular

 

IMKER-INFO

1. Einfach imkern (Dr. Gerhard Liebig)

2. Varroawetter

3. Imker-Fachzeitschriften

4. Infobrief Bienen@Imkerei (Apis e.V)

5. Bienenschutz / Bienenvergiftungen durch Pflanzenschutzmittel (Julius Kühn-Institut)

6. Bienengesundheit / Amerikanische Faulbraut Spergebiete

 

Immer wieder Ärger mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) für Imker oft ein Problem

Quelle: DIB eV

Mit dem Erlass der neuen Honigverordnung (HonigV) vom 16.1.2004 wurde die Honigkennzeichnung neu geregelt. Sie richtet sich nach § 3 HonigV und in Verbindung dazu nach der geänderten Lebensmittelkennzeichnungsverordnung. Für Honig ist damit seit dem 1. August 2004 ein Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Fertigverpackung anzugeben. Das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels ist das Datum, bis zu dem dieses Lebensmittel unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften behält. Es ist nicht mit einem Verfalls-, letzten Verzehr- oder Verkaufsdatum gleich zu setzen. So kann Honig auch nach Ablauf des Mindeshaltbarkeitsdatums durchaus verkehrsfähig sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Das MHD kann laut § 7, Absatz 3 der LMKV in verschiedenen Formen angebracht werden:
Die Angabe des Mindeshaltbarkeitsdatums muss in Tag, Monat und Jahr, zB: 01. Jan. 2018 angegeben werden. Wichtig ist dabei die richtige Wortwahl vorangestellt wird: -mindestens haltbar bis bzw. oder -mindestens haltbar bis Ende.

Die Entscheidung über das zu wählende Mindeshaltbarkeitsdatum liegt allein im Verantwortungsbereich des Imkers.
Honig ist im Allgemeinen bei sachgerechter Lagerung über mehrere Jahre haltbar, d.h. er behält seine spezifischen Eigenschaften für einen längeren Zeitraum. Um sicher zu gehen, wird seitens des D.I.B. eV für Honig eine Mindeshaltbarkeitszeitspanne von zwei Jahren empfohlen. Die Frist sollte mit dem Zeitpunkt des Abfüllens beginnen.

Honigverordnung

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