Sperrbezirke aufgehoben / Kreis Heinsberg bienenseuchenfrei (Update: 24.01.2020)

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Sperrbezirke aufgehoben / Kreis Heinsberg bienenseuchenfrei (Update: 24.01.2020)

Flyer zum Thema heimische und fremdländische Hornissen

==> Flyer / Informationen und Tipps In Deutschland ist die Europäische Hornisse (Vespa crabro) besonders geschützt. Ihre Bekämpfung ist verboten. Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) hingegen wurde von der EU als invasiv eingestuft, daher ist die weitere...

Sperrbezirke aufgehoben / Kreis Heinsberg bienenseuchenfrei (Update: 24.01.2020)

Amerikanische Faulbrut der Bienen Sperrbezirk in Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) 24.01.2020: Mit Wirkung vom 23. Januar 2020 sind die nach dem Auftreten der Bienenseuche „Amerikanische Faulbrut“ im Stadtgebiet von Geilenkirchen im vergangenen Jahr eingerichteten...

Umfrage zur Sommertrachternte, Vermarktungssituation und Pollenernte 2020

(Quelle: DLR Westerwald-Osteifel / Fachzentrum Bienen) Seit Jahren führt das Fachzentrum für Bienen und Imkerei in Mayen anonyme Erhebungen zu verschiedenen Themenbereichen der Imkerei durch, um so die Situation der Bienenhaltung in Deutschland und insbesondere im...

Amerikanische Faulbrut der Bienen

Sperrbezirk in Geilenkirchen (Kreis Heinsberg)

24.01.2020: Mit Wirkung vom 23. Januar 2020 sind die nach dem Auftreten der Bienenseuche „Amerikanische Faulbrut“ im Stadtgebiet von Geilenkirchen im vergangenen Jahr eingerichteten Sperrbezirke aufgehoben worden. Nach erfolgreicher Durchführung der Bekämpfungs- und Desinfektionsmaßnahmen sowie den aktuellen Untersuchungsergebnissen gilt die „Amerikanische Faulbrut“ in diesem Bereich als erloschen. „Das gesamte Kreisgebiet ist nunmehr bienenseuchenfrei“, so Kreisveterinär Dr. Hans-Helmut Ahlborn am Donnerstag.
Die „Amerikanische Faulbrut“ ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die die Brut der Bienen abtötet und langfristig zum Eingehen eines ganzen Bienenvolkes führen kann. Für den Menschen ist die Krankheit völlig ungefährlich. Honig aus infizieren Völkern kann unbedenklich verzehrt werden. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises weist noch darauf hin, dass allgemeine Vorbeugemaßnahmen für Bienenkrankheiten wie beispielsweise ein sogenanntes Faulbrut-Screening nach wie vor sinnvoll sind. Dr. Ahlborn: „Die gesetzlich geregelten Vorbeugemaßnahmen gelten entsprechend der Bienenseuchenverordnung ohnehin.“ (Quelle: Kreis Heinsberg).

 

 

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